Das Airbnb für Models

Myfabmodels – die neue Modelagentur mit der digitalen DNA

Hamburg- Alle reden in der Fashion-Branche über Digitalisierung – die neu gegründete Modelagentur Myfabmodels lebt sie. Ob Casting von neuen Models via Social Media, ein digitales Bewertungssystem oder Push-Benachrichtigungen auf das Smartphone bei einem Match von Kunde und Model. Digital ist in der DNA der neu gegründeten Agentur fest verankert. Davon können sich Kunden und Models ab sofort online unter www.myfabmodels.com überzeugen.

 

New Face Model Mia-Lucia Feder, Agentur myfab Models. Haare + Make-up: Irina Geimbuch, Quelle: Myfab Models

 

Ein besonderer Pluspunkt der konsequenten digitalen Ausrichtung ist die „Umkreissuche“ nach verfügbaren Models. So gefährden selbst kurzfristige Ausfälle keine Produktion. Buchungen sind auf diese Weise 24/7 möglich. Was die Agentur noch von anderen unterscheidet: Kunde und Model stehen in direktem Kontakt miteinander. Ein smartes Filtersystem hilft Auftraggebern bei der Suche nach passenden Gesichtern. Models selbst erwartet ein hohes Maß an Selbstbestimmtheit: Optimierung und Buchung ihrer Jobs liegen in ihrer Hand – genau wie das Verhandeln der Gagen. Natürlich sind kompetente Ansprechpartner bei der in Hamburg ansässigen Agentur jederzeit erreichbar und helfen bei Buchungen und deren Abwicklung. Myfabmodels repräsentiert mit diesem Ansatz eine neue Generation der Modelagentur.

 

Myfabmodels ist anders – aber sicher

Der Leitspruch „Beauty comes in different colors and shapes – what shines is individuality“ wird bei Myfabmodels konsequent gelebt. „Wir suchen permanent nach Models jeden Alters oder Aussehens. Wichtig sind uns vor allem außergewöhnliche Gesichter mit Ausstrahlung“, versichert Geschäftsführerin Monika Brakopp. Im Portfolio der Agentur finden Kunden neben Voll-Profis auch New Faces und Influencer aus dem In- und Ausland. Die Models decken die vielfältigsten Kategorien ab – sei es Curvy, Sporty oder Best-Ager.

 

So anders die Modelagentur ist, so sicher ist sie dabei. „Uns ist wichtig, dass sich nicht nur unsere Kunden, sondern auch unsere Models gut aufgehoben fühlen. Deshalb prüfen wir jeden Auftraggeber auf Seriosität und verpflichten Kunden den Job vorab per Kreditkarte zu bezahlen“, sagt Brakopp. Auch durch klar ausgewiesene Provisionssätze sorgt die Agentur für ein hohes Maß an Transparenz und Sicherheit.

 

Interessierte Models können sich ab sofort auf Instagram oder direkt über die Webseite bewerben.

 

 

Quelle: Myfab Model, 11.04.2019, Foto: Systembild für: Das Airbnb für Models

Beauty boomt:

Kosmetikbranche setzt erfolgreich auf Digitalisierung

Düsseldorf – Kosmetikunternehmen sind beim Thema Digitalisierung Vorreiter in der Branche der schnelldrehenden Konsumgüter (fast-moving consumer-goods/FMCG). Während die Branche von 2012 bis 2016 nur jährliche Wachstumsraten von 2,5% aufwies und damit organisch geringer wuchs als das BIP, legte das Geschäft mit dekorativer Kosmetik jährlich durchschnittlich um 5% zu. (Beauty boomt) Der Grund für die Performance- und Umsatzschwäche der etablierten Unternehmen: Digitale Technologien haben das Konsumentenverhalten revolutioniert und althergebrachte Marketing-Strategien auf den Kopf gestellt. Während viele FMCG-Spieler Mühe haben, mit den Veränderungen Schritt zu halten, hat es die Kosmetikindustrie verstanden, diese Entwicklungen für sich zu nutzen. In der Branche, die weltweit 250 Milliarden US-Dollar mit Parfums, Cremes und Make-up umsetzt, gibt es mittlerweile viele reine Online-Anbieter, die viermal so schnell wachsen, wie ihre etablierten Konkurrenten.

Das sind die zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie der Unternehmensberatung McKinsey & Company mit dem Titel „What beauty players can teach the consumer sector about digital disruption“. Die Analyse untersucht den globalen FMCG- und Kosmetikmarkt im Besonderen und entwirft einen detaillierten Aktionsplan für etablierte FMCG-Unternehmen.

Neue Online-Marken weisen den Weg:

„Früher als in anderen Segmenten haben Kosmetikkunden neue Technologien wie Social Media für sich entdeckt, um sich zu informieren und um Beauty-Produkte zu kaufen“, sagt Stefan Rickert, McKinsey-Partner und Konsumgüterexperte. „Dekorative Kosmetik bietet sich durch ihre starke visuelle Natur und emotionale Bindung nahezu an, die Vorreiterrolle in der Digitalisierungswelle zu übernehmen.“ Neue kleinere Hersteller, die oft als reine Online-Unternehmen gestartet sind, haben diese Entwicklung genutzt: Konsumenten werden über Social-Media-Marketing emotional an die Marken gebunden, Influencer erzeugen mit Selfies Trends und Stories, Kosmetikvideos informieren und schulen die Käufer. Die Zahl der aufgerufenen Youtube-Videos wuchs von 2015 auf 2016 um 67%. Neue Online-Beauty-Player haben diese Marketing-Methoden perfektioniert und es geschafft, eine Community von meist jungen Konsumenten aus der Millennial-Generation um ihre Marke aufzubauen. (Beauty boomt) Dieser neue Marketingansatz erlaubt es den Online-Unternehmen, agil auf Kundentrends zu reagieren, hohe Preise anzusetzen und entsprechende Margen zu erwirtschaften.

Etablierte Unternehmen lernen von digitalen Angreifern:

Die Studie zeigt aber auch: Vielen etablierten Beauty-Unternehmen ist es bereits gelungen, die neue Marktdynamik für sich zu nutzen. Dabei vertrauen die Spieler auf drei Strategien: Zukäufe von kleinen digitalen Kosmetik-Start-ups, Adaption von neuen Marketing-Methoden wie Influencer-Marketing sowie Aufbau von Inkubatoren im Unternehmen. So kommen trotz des Erfolgs der digitalen Angreifer die traditionellen Beauty-Marken immer noch auf 90% Marktanteil im globalen Kosmetikmarkt. Eine Erfolgsgeschichte, von der andere FMCG-Segmente lernen können, indem sie ihr Geschäftsmodell neu ausrichten, vom Massengeschäft zu einer differenzierten Portfoliostrategie wechseln und ein agiles Operating Model wählen. Rickert: „FMCG-Unternehmen müssen verstehen, wie ihre Konsumenten ticken und ihre Marketingstrategien anpassen. Egal ob es um Wimperntusche, Bier oder Joghurt geht, heutzutage müssen Konsumenten emotional einbezogen werden.“

Weitere Informationen zur Studie sind verfügbar unter https://mck.de/beauty und https://www.mckinsey.de/files/akzente_1.18_gesamt.pdf

Über McKinsey

McKinsey & Company ist die in Deutschland und weltweit führende Unternehmensberatung für das Topmanagement. 27 der 30 DAX-Konzerne zählen aktuell zu den Klienten. In Deutschland und Österreich ist McKinsey mit Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München, Stuttgart und Wien aktiv, weltweit mit 127 Büros in 65 Ländern.

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Quelle: McKinsey & Company, Foto: Beauty boomt- Systembild, (Quelle: PhotoMix- Company)