Sea Spray Green- Die PALMERS Trendfarbe der Saison

PALMERS weiß, warum derzeit kein Weg an der Trendfarbe „Sea Spray Green“ vorbeiführt

Wien- Auch wenn das Jahr 2020 jede Menge Überraschungen bereithält, eines ist klar: die neue Saison wird grün. Eva Renk-Klenkhart, Head of Product bei PALMERS erklärt dazu: „Grün dominiert in der aktuellen Saison die Modewelt. Im Fokus steht mit der Pantone-Farbe ‚Sea Spray Green‘ eine ganz besondere Grün-Schattierung, die durch zeitlose Eleganz überzeugt und zeitgleich voll im Trend liegt.“ Und so zieht sich die Farbe „Sea Spray Green“ auch wie ein grüner Faden durch die aktuelle Herbst-/Winter-Kollektion von PALMERS, dem österreichischen Marktführer im Wäschebereich. Erhältlich ist diese ab sofort in den mehr als 300 PALMERS-Filialen sowie im PALMERS-Onlineshop.

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Das Airbnb für Models

Myfabmodels – die neue Modelagentur mit der digitalen DNA

Hamburg- Alle reden in der Fashion-Branche über Digitalisierung – die neu gegründete Modelagentur Myfabmodels lebt sie. Ob Casting von neuen Models via Social Media, ein digitales Bewertungssystem oder Push-Benachrichtigungen auf das Smartphone bei einem Match von Kunde und Model. Digital ist in der DNA der neu gegründeten Agentur fest verankert. Davon können sich Kunden und Models ab sofort online unter www.myfabmodels.com überzeugen.

 

New Face Model Mia-Lucia Feder, Agentur myfab Models. Haare + Make-up: Irina Geimbuch, Quelle: Myfab Models

 

Ein besonderer Pluspunkt der konsequenten digitalen Ausrichtung ist die „Umkreissuche“ nach verfügbaren Models. So gefährden selbst kurzfristige Ausfälle keine Produktion. Buchungen sind auf diese Weise 24/7 möglich. Was die Agentur noch von anderen unterscheidet: Kunde und Model stehen in direktem Kontakt miteinander. Ein smartes Filtersystem hilft Auftraggebern bei der Suche nach passenden Gesichtern. Models selbst erwartet ein hohes Maß an Selbstbestimmtheit: Optimierung und Buchung ihrer Jobs liegen in ihrer Hand – genau wie das Verhandeln der Gagen. Natürlich sind kompetente Ansprechpartner bei der in Hamburg ansässigen Agentur jederzeit erreichbar und helfen bei Buchungen und deren Abwicklung. Myfabmodels repräsentiert mit diesem Ansatz eine neue Generation der Modelagentur.

 

Myfabmodels ist anders – aber sicher

Der Leitspruch „Beauty comes in different colors and shapes – what shines is individuality“ wird bei Myfabmodels konsequent gelebt. „Wir suchen permanent nach Models jeden Alters oder Aussehens. Wichtig sind uns vor allem außergewöhnliche Gesichter mit Ausstrahlung“, versichert Geschäftsführerin Monika Brakopp. Im Portfolio der Agentur finden Kunden neben Voll-Profis auch New Faces und Influencer aus dem In- und Ausland. Die Models decken die vielfältigsten Kategorien ab – sei es Curvy, Sporty oder Best-Ager.

 

So anders die Modelagentur ist, so sicher ist sie dabei. „Uns ist wichtig, dass sich nicht nur unsere Kunden, sondern auch unsere Models gut aufgehoben fühlen. Deshalb prüfen wir jeden Auftraggeber auf Seriosität und verpflichten Kunden den Job vorab per Kreditkarte zu bezahlen“, sagt Brakopp. Auch durch klar ausgewiesene Provisionssätze sorgt die Agentur für ein hohes Maß an Transparenz und Sicherheit.

 

Interessierte Models können sich ab sofort auf Instagram oder direkt über die Webseite bewerben.

 

 

Quelle: Myfab Model, 11.04.2019, Foto: Systembild für: Das Airbnb für Models

Stylishe Momente garantiert

Bijou Brigitte präsentiert die neue Herbst-/Winter-Kollektion

Hamburg-Stylishe Momente: Wer gibt in der neuen Herbst-/Winter-Kollektion den Ton an? Ohrringe in Statement-Format gehören auch für die kommende Saison zu den Must-haves in der Fashion-Welt. Gerne dürfen die Prachtstücke als farbenreiche Tassel-Variante oder Ohrstecker dramatisch bis zur Schulter reichen. Bei den Halsgeschmeiden haben Fashionistas die Wahl zwischen zarten Ketten, gerne auch mehrreihig, oder opulenten Varianten. Filigrane Lariat-Ketten mit buntem Strass sind die jüngsten Lieblinge der Saison. Oder doch eher die prächtigen Broschen? Sie setzen mit ihren grandiosen Vertretern der Tierwelt oder in Ordensform schillernde Glanzpunkte!

Bei sonnenverwöhntem Sommerwetter nutzten zahlreiche Pressevertreter und Modeblogger am 6. Juni 2018 die Möglichkeit, die angesagten It-Pieces der neuen Herbst-/Winter-Kollektion von Bijou Brigitte zu entdecken. Die stylishe Präsentation und das inspirierende Ambiente der Haller 6-Location harmonierten perfekt. Auch VIP-Expertin Vanessa Blumhagen hat ihre Lieblingsstücke für die kommende Modesaison entdeckt. Die trendbewusste Moderatorin ist ein Fan von markantem Ohrschmuck von Bijou Brigitte.

Variantenreich startet die neue Kollektion ab Anfang August. Mit von der Partie sind unsere Wiesn-Trends. Das Oktoberfest in München ist ein Fixpunkt für modische Gaudi. Selbstredend, dass die zünftigen Modefans nicht an unseren folkloristischen Schmuckstücken und Accessoires mit verspielten Edelweiß-Elementen vorbeikommen.

Einen edlen Style in pudrigen Pastelltönen präsentieren unsere Rose-Tinted Beauties! Feine rosegold- und goldfarbene Ketten schmiegen sich an zarte Perlen und duftige leichte Federn. Ringe in Vintage-Optik mit großen Steinen sowie schimmerndem Strass und anmutige Armbänder komplettieren den zarten Look perfekt. Wahre Eyecatcher sind die samtene Tasche in Rosa und die Boxclutch mit Perlen und Pailletten. Für den besonderen Farbtupfer empfehlen wir Accessoires in Burgundy.

Der Herbst lässt uns vom Indian Summer träumen. Die zauberhafte Farbwelt des Naturwunders inspiriert unseren neuen Style Autumn Colours. Senffarbene Kuschelschals, eine Baskenmütze in Rot und eine terracottafarbene Tasche in Wildlederoptik veredeln stylishe Herbst-Looks. Oder darf es der Webschal im eleganten Glencheck-Muster sein? In jedem Fall sind auch Ringe und Ohrschmuck mit facettierten Steinen in Bernsteinnuancen ein farbliches Highlight. Das i-Tüpfelchen setzt die edel schimmernde Insekten-Brosche.

Perlen, ob groß oder klein, sind ein wichtiges Stilelement für die Schmuckstücke der neuen Saison. Ketten – gerne halsnah oder auch in langen Varianten – und auch Armbänder präsentieren die perfekte Symbiose mit goldfarbenen Gliederketten. „Sieh uns an!“ Das rufen uns die langen Ohrhänger mit unterschiedlich großen Perlen und die schwarze Baker Boy-Mütze aus dem Kollektionsthema Opulent Pearls entgegen. Dazu noch rote Textilhandschuhe kombinieren – der Style hat einen coolen Twist!

Ab August sind die ersten Eyecatcher aus der Herbst-/Winter-Kollektion in den Bijou Brigitte-Filialen und auch im Online-Shop erhältlich.

Über Bijou Brigitte:

Das börsennotierte Unternehmen ist in mehr als 20 Ländern mit rund 1.050 Filialen vertreten. Das Erfolgskonzept des Konzerns sind einerseits die einzigartige Produktauswahl und das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis, andererseits das ansprechende Ladenbaudesign mit seinen effektvollen Ladenbauelementen. Dies hat die Marke „Bijou Brigitte“ über Deutschland hinaus international bekannt gemacht.

Beauty boomt:

Kosmetikbranche setzt erfolgreich auf Digitalisierung

Düsseldorf – Kosmetikunternehmen sind beim Thema Digitalisierung Vorreiter in der Branche der schnelldrehenden Konsumgüter (fast-moving consumer-goods/FMCG). Während die Branche von 2012 bis 2016 nur jährliche Wachstumsraten von 2,5% aufwies und damit organisch geringer wuchs als das BIP, legte das Geschäft mit dekorativer Kosmetik jährlich durchschnittlich um 5% zu. (Beauty boomt) Der Grund für die Performance- und Umsatzschwäche der etablierten Unternehmen: Digitale Technologien haben das Konsumentenverhalten revolutioniert und althergebrachte Marketing-Strategien auf den Kopf gestellt. Während viele FMCG-Spieler Mühe haben, mit den Veränderungen Schritt zu halten, hat es die Kosmetikindustrie verstanden, diese Entwicklungen für sich zu nutzen. In der Branche, die weltweit 250 Milliarden US-Dollar mit Parfums, Cremes und Make-up umsetzt, gibt es mittlerweile viele reine Online-Anbieter, die viermal so schnell wachsen, wie ihre etablierten Konkurrenten.

Das sind die zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie der Unternehmensberatung McKinsey & Company mit dem Titel „What beauty players can teach the consumer sector about digital disruption“. Die Analyse untersucht den globalen FMCG- und Kosmetikmarkt im Besonderen und entwirft einen detaillierten Aktionsplan für etablierte FMCG-Unternehmen.

Neue Online-Marken weisen den Weg:

„Früher als in anderen Segmenten haben Kosmetikkunden neue Technologien wie Social Media für sich entdeckt, um sich zu informieren und um Beauty-Produkte zu kaufen“, sagt Stefan Rickert, McKinsey-Partner und Konsumgüterexperte. „Dekorative Kosmetik bietet sich durch ihre starke visuelle Natur und emotionale Bindung nahezu an, die Vorreiterrolle in der Digitalisierungswelle zu übernehmen.“ Neue kleinere Hersteller, die oft als reine Online-Unternehmen gestartet sind, haben diese Entwicklung genutzt: Konsumenten werden über Social-Media-Marketing emotional an die Marken gebunden, Influencer erzeugen mit Selfies Trends und Stories, Kosmetikvideos informieren und schulen die Käufer. Die Zahl der aufgerufenen Youtube-Videos wuchs von 2015 auf 2016 um 67%. Neue Online-Beauty-Player haben diese Marketing-Methoden perfektioniert und es geschafft, eine Community von meist jungen Konsumenten aus der Millennial-Generation um ihre Marke aufzubauen. (Beauty boomt) Dieser neue Marketingansatz erlaubt es den Online-Unternehmen, agil auf Kundentrends zu reagieren, hohe Preise anzusetzen und entsprechende Margen zu erwirtschaften.

Etablierte Unternehmen lernen von digitalen Angreifern:

Die Studie zeigt aber auch: Vielen etablierten Beauty-Unternehmen ist es bereits gelungen, die neue Marktdynamik für sich zu nutzen. Dabei vertrauen die Spieler auf drei Strategien: Zukäufe von kleinen digitalen Kosmetik-Start-ups, Adaption von neuen Marketing-Methoden wie Influencer-Marketing sowie Aufbau von Inkubatoren im Unternehmen. So kommen trotz des Erfolgs der digitalen Angreifer die traditionellen Beauty-Marken immer noch auf 90% Marktanteil im globalen Kosmetikmarkt. Eine Erfolgsgeschichte, von der andere FMCG-Segmente lernen können, indem sie ihr Geschäftsmodell neu ausrichten, vom Massengeschäft zu einer differenzierten Portfoliostrategie wechseln und ein agiles Operating Model wählen. Rickert: „FMCG-Unternehmen müssen verstehen, wie ihre Konsumenten ticken und ihre Marketingstrategien anpassen. Egal ob es um Wimperntusche, Bier oder Joghurt geht, heutzutage müssen Konsumenten emotional einbezogen werden.“

Weitere Informationen zur Studie sind verfügbar unter https://mck.de/beauty und https://www.mckinsey.de/files/akzente_1.18_gesamt.pdf

Über McKinsey

McKinsey & Company ist die in Deutschland und weltweit führende Unternehmensberatung für das Topmanagement. 27 der 30 DAX-Konzerne zählen aktuell zu den Klienten. In Deutschland und Österreich ist McKinsey mit Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München, Stuttgart und Wien aktiv, weltweit mit 127 Büros in 65 Ländern.

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Quelle: McKinsey & Company, Foto: Beauty boomt- Systembild, (Quelle: PhotoMix- Company)